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So wird man nicht beklaut – Phishing-Attacken(0)
Der Datenklau im World Wide Web ist absolut keine Seltenheit mehr, denn bei jedem Surfen im Netz hinterlässt man Spuren. Durch Phishing-Attacken werden nicht nur Passwörter ausspioniert und missbraucht, sondern auch Zugangsdaten. Doch hält man ein paar Regeln ein, dann kann man sein Profil sowie seine Zugangsdaten schützen. Als Erstes sollte man für jedes Nutzerkonto oder Profil, das man anlegt, ganz unterschiedliche Benutzernamen und Passwörter anlegen und diese auch in regelmäßigen Abständen ändern. Zum Zweiten ist es wichtig, das man Passwörter nutzt, die mindestens 8 Zeichen haben und Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung sowie Ziffern enthalten. Zudem sollte der Benutzername keinen Hinweis darauf geben, wer sich dahinter verbirgt, also Auskunft über die Identität geben. Hier gilt, keine Angabe von Namen, Wohnort, Alter oder Ähnlichem. Ist man in einem sozialen Netzwerk angemeldet, dann es empfiehlt es sich, für die Privatsphäre ganz besondere Einstellungen vorzunehmen. So sollte dieses so eingestellt sein, das es nicht über eine der Suchmaschinen gefunden wird. Hier sollte man die Einstellungen auch so vornehmen, das nur ausgewählte Besucher, bzw. Freunde das Profil einsehen können. Kommunikationsschnittstellen wie Bluetooth oder Wlan sollten geschlossen werden, sobald sie nicht mehr genutzt werden. Online-Banking immer mehr ein Ziel der AttackenGerade das Online-Banking ist immer mehr ein Ziel der Phishing Angriffe. Hier sollte man als Nutzer unbedingt darauf achten, dass man nur eine verschlüsselte Verbindung nutzt. Erkennen tut man die gesicherten Seiten durch das Schlosssymbol, das in der Statuszeile des Browsers erscheint und auch an dem Kürzel „https“ in der Adresszeile. Zu beachten ist auch, das man solch sensible Daten nicht in einem öffentlichen Wlan-Netz, wie beispielsweise einem Online-Café oder Restaurant überträgt. Kurz gesagt, es gibt viele wichtige und wertvolle Tipps und sicher zu sein vor den Phishing-Attacken. Richtet man seinen Browser in einer virtuellen Umgebung ein, dann kann man sich absolut sicher fühlen. Aber auch der Einsatz eines Sicherheitsproduktes ist ratsam, welches dann den Browser vom Rest des Betriebssystems abkapselt. |
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Die Vorbereitung für den Assessment-Center(0)
Wer sich auf den Assessment-Center vorbereitet der kann den Stress der dort auf einen zukommt verringern und es ist zudem sinnvoll. Beginnen sollte man damit, das Unternehmen kennenzulernen, das heißt, man sollte sich ausführlich über das Unternehmen erkundigen. Beispielsweise im Internet über den Internetauftritt, somit hat man einen Einblick in die Branche und das Unternehmen selbst. Dadurch gibt man sich selbst ein sicheres Gefühl und es hilft auch bei Fragen, die evtl. aufkommen. Auch wichtig ist es, seinen Lebenslauf im Kopf zu haben. Denn in Einzelgesprächen kommen die Ausschüsse gern immer wieder auf diesen zu sprechen und so ist es von Vorteil, sich diesen genau einzuprägen. Behalten Sie auf die Nachrichten im Auge, befassen Sie sich mit den neuesten Nachrichten, denn auch aktuelles Wissen wird gern abgefragt. |
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