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Inselstaat Sri Lanka Inselstaat Sri LankaKommentare deaktiviert für Inselstaat Sri Lanka

Der Inselstaat Sri Lanka (bis 1972 Ceylon) im Indischen Ozean bietet seinen Besuchern Kulturschätze und kulturelle Stätten (die älteste Schule des Buddhismus). Im heutigen Sri Lanka leben Menschen vieler verschiedener Religionen, Buddhismus, Hinduismus, Christentum und Islam. Badeurlauber auf Sri Lanka werden begeistert sein, von den traumhaftschönen Sandstränden. Die Tier- und Pflanzenwelt benötigt allerdings Schutz.

Wirtschaft – Klima – Bevölkung

Das Klima Sri Lankas tropisch, so herrscht hier das ganze Jahr über eine Temperatur von 28 bis 30 Grad Celsius. Als „kältester“ Monat ist der Januar anzusehen. Im Mai, dagegen ist es am wärmsten. Hohe Luftfeuchtigkeit durch den Monsun.
Das weltweit bekannteste Exportgut Sri Lankas ist der Ceylon Tee, weitere Exportgüter sind Kaffee, Kautschuk und Kokosnüsse.
Die alte Heilkunst, das Ayurveda, wird auf der ganzen Welt geehrt, gelehrt und geschätzt.
Die Bevölkerung Sri Lankas setzt sich aus unterschiedlichen Volksgruppen zusammen (Tamilien, Singalesen, Moors, Malaien, Veddas und Burgher).

Die Flora und Fauna Sri Lankas

Sri Lanka besteht zwar zum größten Teil aus Regenwäldern und üppiger Vegetation aber auch aus Landstrichen mit karger Buschvegetation. Ein Pflichtbesuch ist der in Anuradhapura stehende Bodhibaum ein Ableger dieses Baumvaters findet man in allen buddhistischen Tempeln des Landes.
Die Tierwelt auf Sri Lanka hat eine geradezu unglaubliche Vielfalt zu bieten, farbenprächtige Vögel wie Kormorane, Reiher, Krähen und faszinierende Papageien findet man fast überall.

Notruf eines Landes

Die Infrastruktur von Sri Lanka in einem äußerst desolaten Zustand. Die politische Situation (Bürgerkrieg) hat hier im Lande dazu geführt, dass rund 800.000 Einwohner vertrieben wurden oder in andere Landstriche flohen. Eine wirtschaftliche Weiterentwicklung findet zurzeit nur in und um die Hauptstadt Colombo statt. Die Landbevölkerung leidet unter der unzureichenden Infrastruktur, wogegen die Menschen in Colombo ein Leben nach europäischem Standard führen. Vor allem auf dem Land muss auf ausreichende medizinische Versorgung und Schulbildung verzichtet werden, es herrschen Armut und Arbeitslosigkeit.

Freiwillige Dienste auf Sri Lanka

So werden immer wieder Hilfen benötigt im Bereich Bau, Erhaltung und Unterhaltung von Kliniken, Waisenhäusern, Seniorenhäusern und Flüchtlingsstätten. Auch im Bereich Tierschutz, kannst du dich auf Sri Lanka einbringen. Die Arbeit im Elefantenwaisenhaus wird zum Abenteuer, auch wenn es nur darum geht, die Reinigung des Hauses zu übernehmen. Der Umgang mit den Badydickhäutern wird niemanden unberührt lassen. Doch auch die frei lebenden Elefanten benötigen Hilfe. Auf Sri Lanka existieren zahlreiche Projekte, in denen Hilfe nötig ist. Wie zum Beispiel, Unterstützung, dass die wilden Elefanten nicht mehr die Ernten der Bauern zerstören können. Des weiteren brauchen Meeresschildkröten, deine Hilfe, so müssen deren Eier eingesammelt, in Sicherheit gebracht und später die geschlüpften Jungtiere entsprechend ausgewildert werden. Umweltschutzorganisationen brauchen Hilfe von dir am Strand, in den Mangrovenwäldern und für die Aufforstung des Regenwaldes.

Die Geschichte über Sushi Die Geschichte über SushiKommentare deaktiviert für Die Geschichte über Sushi

Das Sushi, so wie wir es heute kennen, wurde zwar in Japan „erfunden”, doch seine Ursprünge lassen sich zurückverfolgen auf das asiatische Festland. Die Prinzipien des Sushis wurden dort als Erstes angewandt, und zwar entlang des Mekong-Flusses. Die Fischer dort haben den Süßwasserfisch entschuppt und ausgenommen und anschließend dann haltbar gemacht, indem sie ihn in gekochten Reis lagerten. Während dieser Prozedur wurde der Reis sauer und wurde aus diesem Grund vernichtet und nicht gegessen. Der fisch selbst konnte auf diese Weise bis zu einem Jahr gelagert werden. Noch heute wird dieses Prozedere in Taiwan und Thailand angewandt, wobei es die Lieblingsspeise von einigen Einheimischen ist.

Da die Lebensbedingungen besser wurden und der Fisch früher verzehrt wurde, verlor die Haltbarmachung von dem Fisch an Bedeutung. So wurde der fisch bereits im 14. Jahrhundert schon relativ frisch gegessen und somit war auch der Reis besser zu genießen, wobei man den säuerlichen Geschmack nicht missen wollte. Das war der Grund, warum dann zum ende des 16.Jahrhunderts, Reisessig zugemischt wurde, damit man den sauren Geschmack erhielt.
Ein unscheinbares Gericht im Siegeszug

Das war der Beginn des Siegeszuges von einem recht unscheinbaren Gericht. Sushi so, wie man es heute kennt, entstand im 18. Jahrhundert, im damaligen Edo, dem heutigen Tokio. Den Ort, wo man das heutige Sushi „erfand“, ist das Sushi-Restaurant Kodai Suzume-zushi Shuhiman, das auch heute noch existiert. Ursprünglich wurde es 1653 gegründet als Fischladen und im Jahr 1781 begann man damit, das moderne Sushi zu verkaufen.

Immer mehr Menschen war es möglich ab dem 18. Jahrhundert teuren Fisch zu kaufen und so kam es dazu, das das Gericht „Nigri-Sushi“ in den Speiseplan der Japaner aufgenommen wurde. Dieses Sushi war zur damaligen Zeit das Fast Food der Hafenarbeiter, die es mit der hand gegessen haben und nicht wir heute, mit den Essstäbchen.

Abgeschlossen war die „Entwicklung“ des Sushi dann in der Mitte bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. IN dieser Zeit wurden die meisten Formen erfunden, wie beispielsweise das Maki-Sushi, eine Sushi-Rolle. Doch auch heute experimentieren die Sushi-Köche und somit entstehen immer wieder neue Formen des Sushis.

Die Geburtstagseinladung Die GeburtstagseinladungKommentare deaktiviert für Die Geburtstagseinladung

Wenn man eine Einladung schreibt, dann ist es wichtig, das man dem Leser bzw. den Gast die wichtigsten Informationen mitteilt. Eine der wichtigsten Hinweise ist der, das man den Anlass der Einladung klar und deutlich formuliert. Gerade bei einer Geburtstagseinladung ist das besonders wichtig. Der Grund für den Pflichtpunkt „Anlass“ ist, dass es sich um einen Geschenkanlass handelt, der feststeht und daher ist dieser Punkt auf eine Einladung besonders wichtig. Denn erscheint man auf einer Geburtstagsfeier ohne eine kleine Aufmerksamkeit, dann fühlt man sich beispielsweise blamiert oder schuldig.

Daher sollen die Geburtstagseinladungen explizit darauf hinweisen, dass es sich um eine Geburtstagsfeier handelt. Ob man die „Jubelzahl“ benennt oder das „Geburtsjahr“ bleibt einem dabei ganz allein überlassen. Denn es gibt keine Etiketteregel, die besagt, dass man sein Alter auf den Geburtstagseinladungen bekannt geben muss. Des Weiteren sollten auch folgende Punkte noch enthalten sein: Datum und Uhrzeit, Gastgeber, Ort, was ist als Bewirtung vorgesehen, Kleidungshinweis und ob man den Empfänger mit Begleitung, Partner etc. einlädt.

Lädt man zu seiner Geburtsfeier ein und feiert diese in einem Hotel, Restaurant oder anderen Ort als daheim, dann ist es wichtig, die genaue Adresse mitzuteilen sowie eine Telefonnummer. Denn so hat der Gast die Möglichkeit, dort anzurufen, wenn man sich verspätet oder man den Weg nicht findet. Empfehlenswert ist es, eine Anfahrtsskizze den Einladungen beizufügen.

Feiert man im größeren Rahmen, dann sollte man auf jeden Fall eine Antwortkarte der Einladung hinzufügen. So hat man dann den Überblick, wer zur Feier erscheint, wer absagt und wer mit wie vielen Personen.

Bei der Gestaltung der Geburtstagseinladungen kann man auf die verschiedensten Möglichkeiten zugreifen, wobei man hier jedoch auf den Anlass und den Kreis der Gäste achten sollte. Gute Möglichkeiten um ansprechende Einladungen zu gestalten bietet das Internet. Hier kann man entweder fertig erstellte Einladungskarten erhalten oder diese selbst gestalten, ganz nach eigenem Geschmack.

Radsport – Tour de France & Co. auch hier kann gewettet werden Radsport – Tour de France & Co. auch hier kann gewettet werdenKommentare deaktiviert für Radsport – Tour de France & Co. auch hier kann gewettet werden

In der letzten Zeit hat der Radsport einige Zuschauer einbüßen müssen, was auf die vielen Dopingvorfälle zurückzuführen ist, die aufgedeckt wurden und das hat einen Schatten nicht nur auf die Fahrer geworfen, sondern auf den ganzen Radsport. Leider wird sich ein so alter und vor allem eingesessener Sport sich nicht von den negativ Schlagzeilen befreien können.

Wie kann man auf ein Radsportereignis wetten?

Wer auf ein Radsportereignis wetten möchte, der sollte zuerst einmal Informationen einholen und diese dazu nutzen, seine Wette zu platzieren. Doch man muss wissen, dass das Wetten auf den Radsport sehr risikoreich ist, da man den Ausgang nur sehr schwer voraussagen kann, denn es sind viele Faktoren, welche den Sieg letztendlich entscheiden. Zumeist wird eine Radsportwette als Siegerwette angeboten. Das bedeutet, dass man darauf setzt, welcher Radsportler am Ende als Sieger aus dem Rennen hervorgeht. In der Regel werden Live-Wetten recht selten beim Radsport bzw. bei den kleineren Rundfahrten angeboten, was bedeutet, dass man zu Beginn der Rundfahrt bereits seine Wette platzieren muss. Der Vorteil hier ist, tippt man richtig, dann kann der Gewinn hier recht hoch ausfallen. Bei einer Rundfahrt wie beispielsweise der Tour de France werden hingegeben mehrere Wettmöglichkeiten angeboten. So kann man hier neben dem Tagessieg auch auf den Gesamtsieger wetten und selbst welcher Fahrer welches Trikot erhält kann getippt werden.

Bei den großen Veranstaltungen, wie eben der Tour de France beispielsweise, werden dann auch die Live-Wetten angeboten, da diese Ereignisse im TV übertragen werden und so kann man seine Wetten auch platzieren, wenn das Rennen bereits voll im Gang ist. Es ist sicherlich ratsam, sein Wette recht spät zu platzieren, da man so eher einen Gewinn erzielt, wobei man jedoch auch dann noch immer ein gewisses Risiko eingeht. Bei den Live-Wetten sind die Quoten niedriger, als wenn man vor dem Rennstart seine Wette abgibt, wobei das verständlich ist, denn jede Rennminute beeinflusst die Wette.

Die Fußball Weltmeisterschaft 2014 – auf wen wurde gewettet? Die Fußball Weltmeisterschaft 2014 – auf wen wurde gewettet?Kommentare deaktiviert für Die Fußball Weltmeisterschaft 2014 – auf wen wurde gewettet?

Am 06.12.2013 war die Auslosung der Gruppen und nun geht der Countdown in die heiße Phase. Alle 32 Mannschaften planen, machen ihre Vorbereitungen und werten aus, wie sie es schaffen, die begehrte Trophäe in den Händen zu halten. Die Welt hat gespannt zugeschaut, als die Gruppenziehung stattfand, und erinnerte so manch einen an ein Roulette-Spiel, das ebenso unvorhersehbar ist, wie wer in welche der acht Gruppen kommt.

Weg vom Casino – ran an die Fussball-Wette

Die Fußball Weltmeisterschaft bringt den einen oder anderen Spieler weg von den Kasino-Spielen wie Poker, Blackjack oder Roulette und verleitet ihn dazu eine Fußball Wette abzuschließen. Dazu ist es wichtig zu wissen, das man auf die Wettquoten achten sollte, denn hier rangieren die brasilianischen Gastgeber auf dem ersten Platz. Sie wollen die Spanier entthronen und der spanischen Dominanz ein Ende setzen.

Mit den Brasilianern sind auch Kroatien, Mexiko und Kamerun in einer Gruppe und so haben die Gastgeber einen guten Start. Brasilien wird in den Wettquoten von den Buchmachern mit 3 zu 1 unterstützt. Doch mit 5 zu 1 wird auf die Argentinier gesetzt, aufgrund der beträchtlichen Hitze und der Luftfeuchtigkeit, die im Fußball Weltmeisterschaft Land herrscht. Auch Fuer die deutsche Mannschaft stehen die Wettquoten 5 zu 1, denn diese hat stets Durchhaltevermögen bewiesen und sind bis in die letzten Etappen der Weltmeisterschaften gekommen. Die Spanier werden mit einer Wettquote von 7 zu 1 als rangierender Weltmeister und Europa-Pokal-Sieger unterstützt.

Die Wetten auf die Außenseiter

Auf einen voraussichtlichen Gewinner zu wetten bringt garantiert den einen oder anderen Kasino Spieler dazu eine Fußball Wette abzuschließen, doch dabei ist zu beachten, dass es auch die eine oder andere Mannschaft geben kann, welche für Aufsehen sorgt. Mit Wettquoten von 14 zu 1 wird auf die belgische Mannschaft getippt als einer der größten Außenseiter. Mit Quoten von 20 zu 1 wird sogar auf Kolumbien gewettet und mit einer Quote von 25 zu 1 auf die Portugiesen.

Sind Autos von Japan radioaktiv? Sind Autos von Japan radioaktiv?Kommentare deaktiviert für Sind Autos von Japan radioaktiv?

Japanische Autos waren auch in Deutschland sehr beliebt, nicht nur wegen Ihres schicken Designs, sondern auch wegen der hervorragenden Technik. Seit dem Atomunfall von Fukushima stellen sich aber immer mehr Menschen die Frage, ob japanische Autos radioaktiv verstrahlt sind.

In dieser Frage kann jedoch Entwarnung gegeben werden, alle Autos die den deutschen Markt erreichen sind nicht radioaktiv belastet. Zwar hat der russische Zoll Autos aus Japan beschlagnahmt, weil eine Strahlenbelastung vorlag. Hierbei handelte es sich jedoch um Gebrauchtwagen, auch beim russischen Zoll wurden keine belasteter Neuwagen gefunden. Die japanischen Autowerke liegen weit von dem Unglücksort entfernt, allerdings gibt es in der Nähe von Fukushima etliche Zulieferbetriebe. Von hier aus werden auch europäische Auto-Hersteller beliefert, dennoch besteht keine Gefahr. Alle Schiffe aus Japan werden vom Zoll auch auf Radioaktivität geprüft und bislang gab es keinerlei Hinweise auf irgendeine Strahlenbelastung. Auch die Japaner beteuern, dass alle Neuwagen auf Strahlen überprüft werden und dass keine Gefährdung besteht. Außerdem werde bei den Zulieferern im Katastrophengebiet fast gar nicht mehr produziert.

Man muss also keine Panik haben, wenn man ein japanisches Auto kaufen will, die Sicherheitsvorkehrungen sind streng und werden engmaschig überwacht. Des Weiteren sollte man bedenken, dass der größte Teil japanischer Autos tatsächlich in Europa gebaut werden, nur Zubehörteile kommen aus Japan. Hersteller wie Honda, Mitsubishi und Suzuki beziehen seit der Katastrophe keine Teile mehr aus dem Katastrophen-Gebiet und so kann man als Käufer eine japanischen Wagens relativ sicher sein, dass keine radioaktive Strahlung von den Fahrzeugen ausgeht. Der Verbraucher kann also ganz beruhigt japanische Neuwagen kaufen, eine Gesundheitsgefährdung besteht hier nicht.

Reiten als Tourismustrend Reiten als TourismustrendKommentare deaktiviert für Reiten als Tourismustrend

Im Urlaub nur am Strand herumliegen und sich von der Sonne bescheinen zu lassen, gehört mehr und mehr der Vergangenheit an. Heute möchte der Urlauber in der schönsten Zeit des Jahres aktiv werden. Das ist auch vollkommen logisch, denn die meisten Menschen üben heute eine Tätigkeit aus bei der sie viel in geschlossenen Räumen sitzen müssen. Also möchte man doch irgendwann mal aktiv werden und Bewegung haben, Bewegung an der frischen Luft. Neben dem Rad fahren hat sich ein anderer Trend in der Tourismusbranche entwickelt, das Reiten. Da nicht jeder ein passionierter Reiter ist, müssen hier die Pferde sorgfältig ausgebildet sein, sodass es so ziemlich jedem möglich ist, dieser schönen Freizeitbeschäftigung nach zu gehen.

Hoch zu Ross die Landschaft erkunden

Wer Urlaub in Dresden macht und sich hier auf dem Rücken eines Pferdes erholen möchte, der findet zahlreiche Möglichkeiten im Dresdner Umland. Ganz egal ob es sich um den erfahrenen Reiter handelt, der hier die Wahl hat sein eigenes Pferd mit in Urlaub zu nehmen oder auf einem Reiterhof ein Pferd zu leihen oder um den unerfahrenen Urlauber, der das Erlebnis Urlaub und Pferd einmal kennenlernen möchte, Dresden im schönen Sachsen hat für jeden das passende Angebot. Der unerfahrene Reiter wird hier in der geführten Gruppe auf gut ausgebildeten Schulpferden das Gefühl hoch zu Ross kennenlernen. Reiten ist überall zum Tourismustrend geworden. Selbstverständlich gehört zu solch einem Erlebnis auch dazu, dass der Feriengast sein Pferd, putzen und striegeln muss, er muss es auch selbst satteln und Trensen und nach dem Ausritt noch etwas Stallarbeit, denn am nächsten Tag soll es weiter gehen und das Pferd möchte auch seine wohlverdiente Ruhe im Stall oder auf der Weide genießen. Die Urlaubsangebote sind hier verschieden gestaltet, was im einzelnen passt, das muss der Urlauber selbst herausfinden. So gibt es Ferien auf dem Reiterhof, wo täglich einige Stunden geritten wird oder nur einige Ausflüge auf dem Rücken der Pferde.

Die Mode im Jahr 2013 Die Mode im Jahr 2013Kommentare deaktiviert für Die Mode im Jahr 2013

Vieles aus den 1990er Jahren, Lederkleider, konservative Häkelblusen, bunte Baumwollhosen und Glitzerröcke – bilden die angesagten Modetrends von 2013. War bereits 2012 ein sehr abwechslungsreiches Jahr in Sachen Mode, so kann man 2013 da weitermachen, wo man aufgehört hat. Denn vieles was im letzten Jahr „IN“ war bleibt auch in diesem Jahr.

Bauchfrei, enge Hosen und weite Röcke – auch in diesem Jahr bleiben die Jeans hauteng und sind nach wie vor auch gerade geschnitten zu sehen sein, genauso wie die Röhre. Doch 2013 ist auch ein Jahr der Farbe, um genau zu sein, es wird viel Farbe geben. So bekommt die klassische blaue Jeans ordentlich Konkurrenz von ihren farbigen Kollegen. Wer Rock trägt, der kann sich vor allem auf die weiten Formen freuen, die total angesagt sind und ebenso bei den Kleidern. Zu den weiten Röcken zeigten die Designer auf den Laufstegen der Welt dann Models, die bauchfreie Shirts trugen. Wobei man anmerken muss, dass diese Kombination etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Die 1990er kehren zurück

Wir müssen uns in diesem Jahr auf viel Farbe gefasst machen, denn die Designer sind sich einig: Die Neonfarben feiern ihr Comeback und das im ganz großen Stil. Sei es bei den, schuhe oder den Accessoires und Taschen, an Neongeld oder Neonrosa wird man nicht vorbeikommen. Aber auch die Bekleidung wird von den Neonfarben in diesem Modejahr nicht verschont. Die 1980er sind Vergangenheit und die 1990er rücken vor: Netzpullis, Metallic-Hosen, Karo-Grunge-Hosen und Flanell sind wieder in.

Bei den Männern ist die Fliege im Jahr 2013 das Trendaccessoire schlecht hin. Wurde das schon auf vielen Fashion-Blogs angekündigt, so erscheint sie nun auch hier. Doch nicht zum feinen Anzug, sondern sie wird im Modejahr 2013 mit dem Freizeitlook kombiniert. In weiterer Folge soll die Fliege den überaus beliebten Schal als Accessoire bei den Männern ablösen.

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